Mit dem Zirkus um die Welt

Am Montag waren 26 Kinder und 15 Betreuer aus Rahlstedt zu einer Weltreise aufgebrochen, um einem kleinen Zirkus vor dem Untergang zu retten. Ziel war es, auf allen Kontinenten nach Kunststücken und Tieren zu suchen.

In Asien lernten sie akrobatische Einlagen und legten eine Artistenprüfung ab, in Afrika studierten sie wilde Tiere und nahmen an einer Afrikaolympiade teil, aus Australien brachten sie nach einer Schatzsuche Schwirrhölzer mit, in Nordamerika fingen sie wilde Mustangs und lernten, wie man Trommeln baute und in Südamerika übten sie Sambatänze.

Jeden Tag gab es viel zu tun. Es wurde gebastelt, gemalt und geübt und jeder hatte seine eigene Methode, um sich ein paar Minuten zu erholen.

Am Freitagnachmittag wurde alles einem begeisterten Publikum in der Martinskirche präsentiert. Die Mission war erfüllt.

Zu jedem Kontinent gab es auch das passende Mittagessen. Die Zirkusretter probierten Dracheneier, Zebraragout, Schafknödel, Rinderfladen und Affenhirn auf Eis. Den Küchenfeen war keine Speise zu exotisch und die leergegessenen Töpfe zeigten ihnen, das es allen geschmeckt hatte.

 

SPRUCH DER WOCHE

Frage: Wie kommt es eigentlich, das wir auf einen Kontinent beamen, aber immer zu Fuß nach Hause gehen?

Antwort: Ohh... ähm... also... das liegt daran, das die Wirkung im Laufe des Tages nachläßt!